4. Quali-Turnier in Payerne MIscha Domschke 4., Danilo Shevchenko 5.

MIscha erreichte nach einem Fehlstart fast noch das Podest,dass ihm aber dann wegen schlechterer Wertung, eben bedingt durch das Remis in der 1. Runde gegen eine wesentlich schwächere Gegnerin.

Danilo kann mit seiner Plazierung,keinesfalls jedoch mit seinem Spiel zufrieden sein. In 2 Partien stand er glatt auf Verlust und konnte glücklich gewinnen. Ein 5. Platz ist jedoch ungeachtet dessen beachtlich. Glück hat eben nur der Tüchtige

Nikita hatte sich auch mehr vom Turnier erwartet  und hat mit seinem für ihn enttäuschenden 14. Platz mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht für das Endturnier qualifiziert.

Gleiches gilt für Sofie,die in den letzten beiden Turnieren 2x gegen Nikita verlor und dieses Mal einige gute Chancen auf einer bessere Plazierung ausgelassen hat. Bei ihr hätte wohl ein halber Punkt mehr schon für die Qualifikation der besten 6 Mädchen gereicht. Platz 38 nach Platz 30 der Setzliste war nicht das, was sie sich erhofft hatte.

Auch Jayden liess mehrere gute Möglichkeiten aus und 2,5 Punkte und Platz 45 ist ebenfalls 10 Plätze hinter der Setzliste und unter seinem eigentlichen Leistungsvermögen.

Leon spielte im Rahmen seiner Möglichkeiten. Aber auch er liess einige gute Chancen auf eine bessere Plazierung aus+war nicht so ganz zufrieden mit seiner Leistung.Er braucht einfach noch mehr Praxis und Training, vor allem aber mehr Geduld beim Aufbau seines Spiels, auch wenn sein grosses Talent immer wieder aufblitzt.

Für unser Jüngsten, Aleksandra und Viktoria gilt das 1:1. Patt setzen in einer Turnierpartie, das geht halt gar nicht und sind einfach verschenkte Punkte. Auch wurden, vor allem bei Viktoria einige gut herausgespielte Stellungen bei klarem Gewinn noch verloren. Hier wartet noch viel Arbeit auf uns.

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Nikita Khamraev ist Innerschweizer Jugendeinzelmeister. Leon Lobovikov wird Zweiter bei den U10

JSV Caissa Nidwalden dominiert die Innerschweizer Schülermeisterschaften

Nikita gewinnt souverän mit 6,5/7 Punkten die Innerschweizer Schülermeisterschaft, die allerdings nicht sonderlich stark besetzt war,was sicherlich mit der Terminkollision mit der SGM zu tun hatte,denn so konnten auch wir unsere stärksten Jugendlichen nicht ans Turnier schicken. Hier gibt es für den Veranstalter bei der Termingestaltung noch etwas Potential, genau wie bei der Auslosung, die nicht auf Basis der ELO geschah, sondern alphabetisch !!??? Diese Vorgehensweise führt natürlich dann bei der Buchholzwertung zu Verwerfungen, gerade für die Erstplazierten, die dann einfach Pech haben können, in der 1. Runde evtl. den schwächsten Gegner aus Zufall zugelost bekommen zu haben. Bei der Formel I startete ALonso auch nicht aus der 1. Startreihe + Schuhmacher aus der 7, weil nach Alphabet gesetzt.

Nikita gab früh ein remis ab und gewann danach alle Partien mit 6,5 P vor dem Zweiten mit 6 , der Dritte hatte dann sogar nur 5,5P. Er gewann damit nicht nur seine Altersklasse U13, sondern auch das Gesamtturnier über alle Altersstufen !

Sofie Nazarenus totalisierte 4,5P , war 10. im Gesamtklassement, 5 ihrer Altersgruppe und bestes Mädchen. Einen Mädchenpreis oder den Titel "Innerschweizer Mädchenmeisterin gab es leider nicht, vielleicht der Grund warum nur 4 Mädchen angetreten sind.


Leon Loboviko erzielte starke 4P  und belegte den 2. Platz in der U10-Wertung. Super gemacht Leon, wir alle freuen uns und gratulieren.


Hier die Ergebnisse im Einzelnen


https://chess-results.com/tnr1096467.aspx?lan=0&art=1&rd=7&turdet=YES


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3. Qualifikationsturnier Licht und Schatten bei den Ergebnissen

Beim 3. Qualifikationsturnier in Basel haben unsere Jugendlichen im Rahmen ihrer Möglichkeiten abgeschnitten. Bester Spieler wie fast immer Danilo mit 5P. Platz 7 entspricht fast genau seinem Setzplatz (6). Damit hat sich Danilo so gut wie sicher für das Final der besten 16 Spieler qualifiziert.

Nikita belegte mit 4P Platz 24 und hat damit eher nur geringe Chancen auf eine Teilnahme am Endturnier. Da bräuchte er schon ein überragendes Ergebnis beim letzten Turnier in Payerne.

Sofie spielte nach dem obligatorischen 1 P im Schnellschach zwei gute Turnierpartien und war auf Kurs. Am Sonntag musste sie dann stark grippegeschwächt 2 Niederlagen einstecken. Vor allem die 6. Runde, in dem sie über die volle Spieldistanz gehen musste, war bitte, weil das ungleichfarbige Läuferendspiel klar remis war. Die Niederlage am Sonntag Nachmittag gegen Nikita wird sie wohl dann voraussichtlich aus dem Rennen um die 6 Mädchen-Endrundenplätze werfen.

Leon hatte im Schnellschach einen schweren Stand, jedoch 2,5P aus den 4 Turnierpartien sind mehr als zu erwarten war. Wenn er noch lernt, geduldiger zu spielen, dann ist da noch viel mehr möglich. Aber auch so , prima gemacht Leon

Richard konnte mit seinem Abschneiden gar nicht zufrieden sein. Irgendwie war einfach der Wurm drin. Das fing schon mit der Startrunde an, als er vergessen wurde bei der Auslosung. Damit kommen wir auch zum am meisten unerfreulichen Teil des Quali-Turniers, der Organisation. Wir alle wissen, wo Menschen am Werk sind, werden Fehler gemacht. Das fing schon mit der Anmeldung an, bei der die Organisatoren sich weigerten, Danilo und NIkita unter dem Label "JSV Caissa Nidwalden" starten zu lassen, weil Flüchtlinge Status S eine besonderen Status haben. Bei allen anderen Quali-Turnieren dieses, letztes und vorletztes Jahr war das kein Problem. Wir mussten also eine extra-Gebühr von 100 CHF an den Schachbund zahlen, damit sie für uns starten dürfen und somit nicht mehr als Status "S" Mitglieder geführt werden und das obwohl der Schachbund (der daran nicht die "Schuld trägt , sondern der Veranstalter) ausdrücklich via Mail auf meine Anfrage mitgeteilt hat, dass das ausschliesslich aus technischen (Abrechnung-) Gründen so ist.

Das setzte sich dann fort über die Nichtauslosung Richards in der 1. Runde; das wurde auch auf meinen Einwand hin, nicht korrigiert (dafür war eher der Hauptschiri verantwortlich, angeblich weil schon alle an den Bretten waren). Das setzte sich dann fort, in dem ich fast 30 Minuten warten musste, bis man in der Lage war, mir eine Quittung über die Zahlung des Startgeldes auszustellen (die ich dann noch formulieren und aufschreiben musste, weil die Organisatoren nicht in der Lage waren, das in Deutsch zu formulieren. Höhpunkt war dann, dass die Organisatoren behaupteten, dass Richard sich abgemeldet hatte. Dies konnte ich anhand der Zahlungsquittungen (wie gut, dass ich darauf bestanden habe), die auf den Spieltag mit Datum ausgestellt waren, widerlegen. Nachdem das also nicht funktioniert hatte, versuchten sie es mit "blaming". Richard hätte sich zu spät angemeldet, deshalb wäre er nicht ausgelost worden (ich wäre also Schuld, weil ich zu spät angemeldet hatte. Dumm nur dabei, dass ich ja ale zusammen angemeldet hatte (übrigensmehr als  1 Stunde vor der Auslosung+damit mehr als rechtzeitig.

Am 2. Tag kam dann bei den Nachforschungen, auf denen ich bestanden habe, heraus, dass wohl vergessen wurde, die Anwesenheit von Richard abzuhaken. Wie gesagt , Fehler passieren, nur sollte man sie dann einfach (möglichst geräuschlos) eingestehen, korrigieren und nicht anderen die Schuld zuschieben.

Dass das Essen massiv überteuert war, geschenkt (wir haben alle dort nichts gegessen, am Bahnhof gab es take away). Der Spielsaal war im Kellergeschoss und sehr hellhörig. Eltern + Betreuer hatten wie immer keinen Zugang. Im Vorraum hielten sich dann viele auf (die Geräuschkulisse hätte jedem Fussballstadion zur Ehre gereicht) und jedes Mal, wenn die Tür aufging, weil ein Spieler zur Toilette musste z.B. ) hallte das enorm nach in den Spielsaal. Damit nicht genug, waren nicht wenige Eltern rücksichtslos genug, dann die Gelegenheit zu nutzen, die Tür aufzuhalten und Blicke auf ihre Kinder/Schützlinge zu erhaschen. Die damit verbundene Erhöhung des Lärmpegels im Spielsaal wurde von ihnen einfach negiert. Hier hätte man sich gewünscht, dass der Veranstalter eingegriffen hätte und zumindest eine klare Ansage gemacht hätte. Ballspiele oder Wettrennen kleiner mitgebrachter Kinder unter lautem Gejohle sind hier eher unpassend.

Da die gleiche Hauptverantwortliche ja auch die SJMM "organisiert" (bei der wir schon angereist sind und vorher nicht wussten gegen wen wir jetzt eigentlich zu spielen hätten und auch die Bedenkzeitregelung "flexibel" gehandhabt wurde), war das Chaos programmiert. Schade eigentlich !

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Unterdurchschnittliches Abschneiden von Sofie + Olaf beim Züricher Weihnachts Open

Nicht zufrieden konnten Olaf + Sofie mit ihrem Abschneiden sein.


Sofie hatte ein schweres Anfangsprogramm, stand aber dann in der 3. Runde klar auf Gewinn, konnte aber die Mehr-Qualität nicht verwerten + hätte beinahe noch verloren. In der 4. Runde dann der einzige Sieg + darauf folgend ein beachtenswertes Remis gegen 1800 Elo. Auch in der 6. Runde auch gegen mehr als 1800 Elo war mehr möglich + die Niederlage absolut unnötig, weil bessere Stellung. In der letzten Runde dann noch klar auf Gewinn stehend in einen allerdings nicht so ganz einfach zu sehenden Konter gelaufen. Mit 2/7 konnte sie mit dem Abschneiden nicht zufrieden sein. Hier fehlt einfach die Spielpraxis , aber auch das kontinuerliche Training.

Olaf begann recht gut mit 3/3, konnte aber dann in der 4. Runde trotz gemäss Computeranalyse nahezu perfektem Spiel  gegen noch nicht einmal 1800 ELO nur ein Remis erreichen. Damit war der 1. Platz quasi schon weg + in der 5. Runde stellte er dann frustriert sogar die Qualität ein. Auch in der letzten Runde war gegen eine der besten CH Nachwuchsspielerinnen nur ein remis drin. Olaf musste die Erfahrung machen, wenn seine Gegner einfach nur auf remis spielen, dass es dann nicht so ganz einfach ist und mit hohem Risiko verbunden, immer voll auf Sieg zu spielen. Die Remisbreite ist eben im Schach sehr hoch. Mit 5/7 Punkten fiel er dann sogar noch aus den Preisrängen.

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Starke Ergebnisse unserer Spieler beim Soorser Blitzturnier

139 TeilnemerInnen beim Surseer Blitzturnier, davon 6 vom JSV Caissa Nidwalden.

Dabei konnte Olaf Nazarenus den 4. Platz bei den Ü61 (nach den 3 Internationalen Meistern, die die ersten 3 Plätze der Seniorenwertung erreichten ) erringen und war mit 6/9 Punkten auch bester JSVler. Dabei musste er sich nur den beiden Internationalen Meistern Roger Moor (souveräner Turniersieger) + Branko Filipovic geschlagen geben. Gegen IM Ali Habibi und Lubomir Kovac (Elo 2222) spielte er remis. Dabei konnte er u.a. CM Richard Zweifel (Elo 2231) und Peparim Bajjraktari (Elo 2154) bezwingen.

Danilo Shevchenko konnte mit 5,5 P den 5. Platz der U16 Jugendwertung erringen + noch einen zusätzlichen Geldpreis in der U (1800 Elo-Gruppe). Nach etwas verhaltenem Start steigerte sich Danilo und konnte in der letzten Runde ein für die Gesamtwertung wichtiges Remis gegen den erfahrenen Nationalliga B Spieler Thomas Akermann (Elo 2150) erringen.

Trotz 5,5P, die allerdings alle gegen wesentlich schwächere Gegner erzielt wurden, konnte Sergej Khamraev mit seinem Abschneiden nicht ganz zufrieden sein. Hier hatte er sich sicherlich wesentlich mehr erhofft. Aber so ist eben Blitz-Schach. Da ist alles möglich.

Nikita Kharaev hatte wesentlich stärkere Gegner als sein Vater Sergej und 4,5P sind da vollkommen in Ordnung. Siege gegen Thomas Felder (Elo 1782) und den Natinalliga B Spieler Slavoljub Andjelkovic (Elo 1783) ragten dabei heraus. Etwas Lospech in der letzten Runde (Gegner Elo von 1928) verhinderten ein besseres Abschneiden.

Leon Lobokov überraschte bei seinem 2. Turnier wie schon beim Jugend Grand-Prix positiv und ergatterte 3P. Dabei ließ er sich von einem Fehlstart (nur 1P aus den ersten 7 Runden) nicht entmutigen und gewann die letzten beiden Runden. Siege gegen erfahrene erwachsene Spieler wie Andreas Stadelmann (Elo 1445) und Karl Hunkeler (Elo 1554) überragten dabei. Hier wächst ein großes Talent heran.

Auch Sofie Nazarenus war ein wenig vom Lospech verfolgt. Das fing schon in der Startrunde an, als sie gleich gegen ihren Papa ran musste. Das setzte sich dann fort in der 2. Runde, als sie trotz Niederlage gegen einen Gegner mit Elo (2200) gelost wurde. Danach stabiliserte sich ihre Leistung und sie konnte im Hergiswiler Duell gegen Toni Gabriel (Elo 1633) siegreich bleiben und auch gegen Ahmet Danush (Elo 1807 Elo ) ein remis erreichen. Weitere Siege verhinderten in klar gewonnenen Stellungen ihre stets knappe Bedenkzeit. 2,5P gegen fast ausnahmslos starke Gegner sind gegenüber dem letzten Jahr ein Riesenfortschritt, auch wenn das Blitzschach ihr eben nicht so sehr liegt.

Am wichtigsten jedoch ist, dass wir alle viel Spaß hatten und wir alle frohen Mutes von dannen zogen. Hier der Ergebnis Link

https://chess-results.com/tnr1082562.aspx?lan=0&art=1&rd=9&fed=SUI

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Danylo Shevchenko Vierwaldstätter Grand Prix Gesamtsieger

 


Im Finale der Grand Prix Serie fanden sich leider nur maue 30 TeilnehmerInnen, darunter 4 des JSV, ein. Annette Waajenberg von den chess mates, die alleine 10 TeilnehmerInnen stellten, ist es zu verdanken, dass es hier nicht zu einem völligen Desaster, was die Teilnehmerzahlen betrifft, kam. Ungeachtet dessen meinen Dank an Manuel Meier und sein Organisationsteam für die reibungslose Durchführung. Sicherlich hat hier das Wetter und daß Entlebuch doch ein Stück "weg vom Schuss" liegt, eine gewissen Bedeutung. Dazu verschiedene Konkurrrenzveranstaltungen und vielleicht haben auch einige, die in der Gesamtwertung keine Chance mehr hatten, nicht mehr teilgenommen


Wir konnten mit unseren Teilnehmern richtig "absahnen" und können mit dem Abschneiden mehr als zufrieden sein. Wir werden aber in Zukunft wieder mehr Gewicht auf das "Turnierschach" also "Langpartien legen !

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Überragender 5. Platz für Danylo Shevchenko beim 1. Qualifikationsturner in Walenstadt

 

Mit 6 SpielerInnen waren wir bei diesem Großanlass vertreten.

Dabei erreichte Danylo mit 5,5/7 Punkten einen nicht für möglich gehaltenen 5. Platz und das obwohl er dieses Jahr erst von der U12 kommen das 1. Jahr bei den U14 spielt. Alle vor ihm liegenden Spieler hatten eine Elo Zahl von über 2.000, teiweise sogar über 2100 und die U14 war dieses Jahr stark besetzt wie nie. Ganz bärenstarke Leistung Danylo !! Wir gratulieren!

Nikita war sicherlich mit seinen 3 P nicht ganz zufrieden, aber er steckt eben gerade in einer Umstrukturierung seines Spiels mehr zu soliderem Schach und da wird es eine Weile dauern bis die Erfolge sich einstellen.

Jayden spielte im Rahmen der Erwartungen und kann mit seinem Ergebnis gut zufrieden sein. 

Sofie stand in allen 4 Turnierpartien gut bis sehr gut und war im Turnierschach mit 1,5/4 sicherlich nicht ganz zufrieden, weil sie unnötigerweise einiges an Punkten hat liegen lassen.

Richard hatte bei der U16 einen sehr schweren Stand gegen Gegner, die schon viele Jahre spielen. Dafür sind seine 2P durchaus respektabel, da er ja erst 1J im Verein Schach spielt.

Insgesamt dürfen wir stolz auf das Gesamtergebnis sein und natürlich gibt es immer Verbesserungspotential, aber trotz aller Kritik wäre das dann schon Jammern auf hohem Niveau.

Sergej spielte im Open und holte dort 4P. Leider war im Schnellschach ein Stück der Wurm drin, sonst wäre hier mehr möglich gewesen.

Für das Turnier insgesamt wäre der Modus zu hinterfragen. Eine CH Meisterschaft im Turnierschach, bei der 3 von 7 Partien im Schnellschachmodus gespielt werden ergibt aus meiner Sicht wenig Sicht und ist gegenüber den SpielerInnen, denen das nicht so liegt nicht ganz fair. Hier sollte sich der Schachbund Gedanken machen über eine Änderung des Modus!

Fotos:

 

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Internes Vorbereitungsturnier

Vorbereitung auf die Qualifikationsturniere in Walenstadt, Genf, Basel + Payerne

Bedenkzeit 90 Min + 30 Sekunden pro Zug

Runde 1:

Danylo - Jayden            0:1

Max - Richard                0:1

Nikita - Sofie                 0:1

Runde 2:

Jayden - Sofie             0,5:0,5

Richard - Nikita            1:0

Danylo - Max               1:0

Runde 3

Max - Jayden             0:1

Nikita - Danylo         0,5:0,5

Sofie - Richard            1:0

Runde 4

Jayden - Richard    1:0

Danylo - Sofie        0:1

Max - Nikita           1:0

Runde 5

Nikita - Jayden  0,5:0,5

Sofie - Max        1:0

Richard - Danylo   0:1

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